BAND

 
 

PRESENTATION OF THE BAND:

 

PRESENTATION OF THE BAND MEMBERS:

 

PRESENTATION OF THE BAND:

 

English

Whoever is looking for party-style folk music would not necessarily think of Luxembourg as a first choice. However, if you risk looking across the borders, you will definitely make a find in the small Grand-Duchy when it comes to folk rock passion. While the band might have been founded more or less for fun as a trio on St. Patrick’s Day in a cult bar called ‘Vis-à-vis’, they have grown to become a true folk rock crowd puller in the last decade, pursuing a sound that is perfectly their own.

Built to impress, Schëppe Siwen have gone on to mix folk, rock, polka, reggae, punk and ska into a dense melting pot of sounds, pushing boundaries and proudly singing in their native Luxembourgish, earning support slots for folk legends like The Levellers or Carlos Núñez.

With eight members and astonishing three trumpet players alongside an accordion and a fiddle, their music is hurtling through your ears, full of rampant energy and rapid-fire vocals that crash over a stream of shimmering accordion notes. The sound of their newly released album is characterized by pure originality, in which the traditional meets the contemporary, but still fits perfectly to both. Trumpets blare and rules are broken, the tempo shifts and the melodies twist and turn upon themselves, creating a snarling, spirit concoction that is simply unparalleled.

The old world of Folk comes crashing together with more modern sounds, proving that language is no barrier to establishing a genuine connection. The lucky ones, who had the chance to see them live, know what to expect: a lot of sweat, a lot of dancing and a spectacular concert experience.

German

Auf der Suche nach partytauglichen Sounds aus den Bereichen Folk und Rock stolpert man nicht zwangsläufig als erstes über die luxemburgische Staatsgrenze. Wer jedoch einen Blick über den Szene-Tellerrand riskiert, der wird in puncto Folkrock-Leidenschaft auch im kleinen Großherzogtum fündig.
Zu den Speerspitzen der luxemburgischen Musikbranche gehören auch die acht Damen und Herren von Schëppe Siwen – und das nicht erst seit der Veröffentlichung der offiziellen Hymne für die Eishockeyweltmeisterschaft 2014 („Fight“).
Mehr oder weniger aus einem Jux heraus in einer Kult-Bar namens „Vis-à-vis“ gegründet, entwickelt sich die zu Beginn noch als Trio fungierende Band in den vergangenen zehn Jahren zu einem wahren Folkrock-Publikumsmagneten. In ihrem ersten Album präsentierte sich die Band noch mit einem rauen und schnellen Sound, der im zweiten Studioalbum variierter und facettenreicher wurde.
„Irgendwo zwischen Ska, Polka, Folk, Rock, Volksmusik und stimmgewordener Spitzbübigkeit ist dieses Album derart vollgepfropft mit Details, dass ein Satthören kaum möglich ist. Und nochmals: So – und kein Stück anders – klingt die Kombination aus Bewährtem und innovativem Folk!“ (Folknews.de, 2018)
Auch außerhalb der heimatlichen Landesgrenzen sorgt die spritzige Mixtur aus Folk, Rock, Pop, Punk, Reggae und Ska im Verbund mit luxemburgischen Texten für viel Aufsehen. Selbst im fernen Amerika bleibt kein Auge trocken und kein Bein mehr auf dem Boden stehen, als die sympathischen Folkrocker im Jahr 2016 ihre bis dato größte Reise antreten.
Im Hier und Jetzt soll nun der deutschsprachige Raum vermehrt in den Live-Fokus rücken.
Mit dem aktuellen Album „Wat bleift“ und jeder Menge Spaß und guter Laune im Gepäck soll es 2020 zwischen München und Kiel in Clubs und auf Festivalbühnen so richtig knallen.
„Die Band verfügt über außergewöhnlich gute Musiker, die ausgezeichneten Folkrock machen. […] In ihrer Heimat gehören sie längst zu den ganz bekannten Acts – wetten, dass das auch bald für Deutschland gilt? Sie haben das Zeug dazu." (Haiangriff, 2018)
Wer die Band bereits im Vorprogramm von Größen wie The Levellers, Carlos Núñez und den Red Hot Chilli Pipers bewundern durfte, der weiß, was ihn erwartet; nämlich viel Schweiß, viel Bewegung und spektakuläre Konzerterlebnisse, die man getrost unter dem Party-Motto zusammenfassen kann: Mittendrin statt nur dabei.

Die Band Schëppe Siwen im Interview (erschienen im Tough Magazine)

Liebe Schëppe Siwen, danke dass ihr euch die Zeit für uns nehmt. Wobei erwischen wir euch gerade?

Schëppe Siwen: Hi Leute, wir erholen uns gerade vom ersten Folkpunkfestival in Luxemburg, das wir letzte Woche organisiert haben, um unser drittes Studioalbum vorzustellen. Der Abend war ein glatter Erfolg, der Club war voll, die Leute äußerst zufrieden und die eingeladenen Bands konnten auf ganzer Linie überzeugen. Wir sind also höchst zufrieden und versuchen nach diesen sehr aufregenden Tagen wieder ein wenig Ruhe in den Alltag zu bekommen.

 

Die Schëppe Siwen gibt es nun schon ein paar Jahre Jahre. Mit „Wat Bleift“ ist bereits euer drittes Album am Start. Woher kennt ihr euch und wie ist die Band entstanden?

Schëppe Siwen: Die Band wurde als Trio gegründet (Violine/Vocals, Gitarre und Schlagzeug). Anlass war der Geburtstag unseres Drummers Chris am 17. März 2010, den wir mit einem Konzert in der Kultbar „Vis-à-vis“ in der Stadt Luxemburg feierten. Wir kannten uns alle schon einige Jahre, deswegen stimmte die Chemie auch musikalisch sehr schnell. Seither spielen wir nun alljährlich unser traditionelles St. Patrick’s Day Konzert in dieser Bar, die recht überschaubar ist, so dass mittlerweile dreimal so viele Leute vor der Bar unser Konzert hören als drinnen. Die Band selber ist dann auch über die Jahre zu einer regelrechten Bigband angewachsen, so dass wir mittlerweile stolze 8 Musiker zur Familie zählen dürfen.

 

Eure Songs sind allesamt recht vielseitig und haben im Gegensatz zu anderen Folk-Punk-Bands die Eigenart, das ihr in Landessprache singt. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Schëppe Siwen: Luxemburgisch als offizielle Sprache mit institutionell festgelegten Regeln ist noch recht jung, die Sprache selbst (auch als Dialekt in unterschiedlichster Form) kann aber auf eine jahrhundertelange Tradition zurückblicken. Dieser Tradition wollten wir uns anschließen und zeigen, dass die luxemburgische Sprache, die oft als hartklingend und musikalisch ungeeignet dargestellt wird, recht melodiös und anregend vorgetragen werden kann. Im Luxemburgischen gibt es Ausdrücke und Wortlaute, die in anderen Sprachen nicht zu finden sind, und die Herausforderung ist es, diese spezifischen Klänge zu identifizieren und kreativ in die Musik miteinzubinden, so dass die Sprachmelodie auf die instrumentelle Begleitmusik abgestimmt ist.

 

Die Wahl der Landessprache. Was denkt ihr. Eher ein Vorteil im Bezug auf den Verkauf der CDs in Luxemburg oder eher ein Nachteil, da ihr für andere Länder schwerer zu verstehen seid?

Schëppe Siwen: Wir sind der Meinung, dass Musik universell ist. Bei unseren Konzerten im Ausland bekommen wird regelmäßig Feedback, dass die Menschen fasziniert sind von unserer Bühnenpräsenz und der Energie, die wir in die Musik reinpacken. Dass die Texte dabei nicht verstanden werden, scheint nirgendwo ein wirkliches Problem zu sein. Wir gleichen dies live auch meist damit aus, dass wir vor dem Spielen der Lieder die notwendigen Erklärungen geben. Zusätzlich hierzu gibt es mittlerweile eine unzählige Auswahl an englischsprechenden Künstlern, die man von überall in der Welt zu jeder Zeit online streamen kann, da ist es schon eher von Vorteil etwas Exklusiveres respektive „Exotischeres“ anbieten zu können. Solange der Funken der Musik überspringt, sind wir zufrieden.

 

Habt ihr diesbezüglich auch mal dran gedacht, eine Auswahl eurer Songs in Englisch zu veröffentlichen?

Schëppe Siwen: Ja, daran gedacht haben wir wohl, jedoch bisher immer dagegen entschieden. Aber wer weiß, was in ein paar Jahren ist.

 

Das neue Album hört auf den schönen Namen „Wat Bleift“. Erzählt etwas zur Entstehungsgeschichte und zur Titelwahl?

Schëppe Siwen: Wir leben in einer schnell wandelnden Welt. Die moralischen Orientierungspunkte verändern sich in einer rasanten Geschwindigkeit und so manche moralische Verpflichtung verschwindet Stück für Stück. Diskriminierungen jeglicher Art werden von vielen Seiten aus legitimiert, meist aus einer Angst heraus, selbst Opfer von Diskriminierungen zu werden; was aber ein Trugschluss ist, denn dadurch wird das soziale Klima nur noch weiter vergiftet. Auf der anderen Seite scheint aber auch ein Bewusstsein aufzukommen, gegen Ungerechtigkeiten und Ausbeutungen zu kämpfen.

Es ist also eine höchst interessante Zeit, die wir als Menschen selber gestalten können und es liegt auch an uns, wie die Zukunft aussehen wird. Dies stellt wohl das Grundgerüst des gesamten Albums dar. Die Konzepte der Zeit, der Beständigkeit und des Wandels ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch das Album, dessen Hauptaugenmerk auf den Kontrasten liegt, sowohl thematisch wie auch musikalisch. Es findet eine Navigation zwischen unterschiedlichen Welten, Ansichten, Lebenserfahrungen und sozialen Kreisen statt und doch wird am Ende eins klar: Beständig ist nur der Wandel.

 

In „5 vir 7“ hören wir Klänge aus einer Kneipe. Ist die Musik von Schëppe Siwen kneipentauglich und wenn ja, warum?

Schëppe Siwen: Die Musik von Schëppe Siwen kann man überall hören, nur zum Einschlafen ist sie eventuell ungeeignet (lacht).

 

Wie viele eurer Songs ist auch der Titeltrack „Wat Bleift“ extrem partytauglich. Was denkt ihr. Was bleibt in dieser schnelllebigen Zeit? Gerade im Bezug auf die Musik?

Schëppe Siwen: Jede Generation möchte ihre eigene Musik haben, ihre eigenen Helden, ihre eigenen Erinnerungen, und selbst wenn heutzutage alles schnelllebig erscheint, ist klar, dass das Musik-machen an sich jeden Trend überdauern wird. Dies ist ein sehr beruhigender Gedanke. Zudem ist es sehr einfach „moderne“ Musikgenres zu kritisieren, denn früher war ja sowieso immer alles besser. Wir bevorzugen uns mit neuen Trends auseinander zu setzen, zu verstehen und nachzuvollziehen, was jene Musiker bewegt und wie sie ihre Realität in Musik verpacken. Welche Art von Musik man dann selber macht (oder hört), kann jeder für sich entscheiden. Wir sind fest davon überzeugt, dass man sogar in den abstrusesten Musikrichtungen immer auch Lieder findet, die auf den eigenen Geschmack zutreffen könnten, man muss halt nur offen für das Unbekannte sein.

 

Auch „De Klenge Männchen“ gefällt. Sicher hat dieser Song einen Hintergrund? Erzählt uns etwas dazu.

Schëppe Siwen: Dieses Lied stellt für uns eine Satire dar, über die Angst des Identitätsverlustes, der heutzutage schamlos von den rechten Lagern ausgenutzt wird, um diejenige Menschen, die selber ein wenig verunsichert sind, noch stärker zu verängstigen. Es spielt in einer etwas überspitzten Art und Weise mit der Befürchtung, dass in ein paar Jahren das „letzte Luxemburger Männchen“ nur noch in einer Glasvitrine im Museum zu finden ist. Der Text selber stammt von dem verstorbenen Schriftsteller Pol Pütz. Ob der Text auch gemäß dieser Interpretation verfasst wurde, können wir an dieser Stelle nicht beantworten.

 

Mit „Sternenhimmel“ schaltet ihr einen Gang zurück. Was bedeuten euch solche eher langsamen Stücke in der Schëppe Siwen Discografie?

Schëppe Siwen: „Sternenhimmel“ ist unsere erste Ballade. Sie behandelt das Thema des Verlustes in einer musikalischen wie auch lyrischen Art und Weise. Das Lied ist in drei Teile aufgebaut, die jeweils für einen anderen emotionalen Umgang mit dem Verlust stehen. Der erste Teil (die Strophe) behandelt den Schmerz, die Trauer, die Einsamkeit und die Erinnerung, und ist unterlegt mit einer relativ düsteren und traurigen Melodie. Dann wechselt die Tonart und es folgt ein Instrumental Teil. Dieses Intermezzo symbolisiert das Aushalten des Schmerzes und den Umgang mit der Fülle an Emotionen die über die Worte hinausgehen und einfach ertragen werden müssen. Anschließend wechselt die Tonart wieder hin zu einem hoffnungsschöpfenden Teil (Refrain), nämlich die Erinnerung an die verstobene Person die als positive Kraft in Energie umgewandelt werden kann. Wir benutzen in diesem Fall die Symbolik des Sternenhimmels. Die Sterne werden als Gucklöcher dargestellt, aus denen das Licht des Universums auf die Erde fällt und die von den Verstorbenen genutzt werden, um das Geschehen auf der Erde zu beobachten. Damit wollen wir metaphorisch ausdrücken, dass wir die von uns geliebten Personen nie ganz verlieren, sondern sie in uns weiter existieren und uns ein Leben lang begleiten (können). Im Grunde ist es ein kraftgebendes und positives Lied, das wir zusammen mit dem Kinderchor „Muselfénkelcher“ aufgenommen haben.

 

Das Album kommt nun auf den Markt. Die ersten Reaktionen sind da oder werden kommen. Wie wichtig sind euch Meinungen von Fans, Freunden aber auch von der Presse?

Schëppe Siwen: Kritik ist wichtig, solange sie konstruktiv und nicht bewusst verletzend ist. Jeder nimmt Musik auf seine eigene Art und Weise auf, deswegen gibt es unseres Erachtens immer nur berechtigte Kritik, wobei die Berechtigung immer an den spezifischen Betrachter und dessen Erwartung an die Musik gebunden ist. Wir versuchen uns Kritik von Personen zu Herzen zu nehmen, zu denen wir auch gehen würden, wenn wir einen Rat bräuchten.

 

Nach dem Album ist vor…? Werdet ihr eine kleine Tour zum Release spielen oder was ist geplant?

Schëppe Siwen: Ja es sind einige Konzerte für nächstes Jahr geplant und es werden sehr wahrscheinlich noch weitere hinzukommen. Einfach mal auf unserer Website http://www.scheppesiwen.com vorbeischauen und die Newsletter abonnieren!

 

Eure Live-Konzerte strahlen auch einiges an Energie aus. Welche Songs sind unabdingbar auf der Schëppe Siwen Setliste zu finden?

Schëppe Siwen: Wir versuchen uns so weit wie möglich dem Publikum, dem Kontext und der Uhrzeit des Konzerts anzupassen. Es gibt aber einige Klassiker die auf jeden Fall selten fehlen, wie z.B. „Party an der Staat“, „Beweeg däin Aarsch“ oder mittlerweile auch Songs des neuen Albums wie „Wat bleift“ oder „Fett ewech“.

 

Mit welchen Bands würdet ihr gerne mal auf Tour gehen?

Schëppe Siwen: Um diese Frage adäquat zu beantworten, bräuchten wir wahrscheinlich mehrere Seiten. Klar ist, dass die Bands, genau wie wir, die Spielfreude und die Energie zelebrieren müssten und live auf der Bühne explodieren sollten. Ansonsten sind wir eigentlich easy im Umgang ;)

 

Was bedeuten euch die folgenden Begriffe?

DIY - Schëppe Siwen: …sonst verbockt es halt jemand anders.

Wat bleift - Schëppe Siwen: Geilste Single des Jahres

Luxemburg - Schëppe Siwen: Etwas spießig, etwas kleinkariert aber offen für alles

Folkpunk - Schëppe Siwen: Kritisch und schnell; hart aber herzlich

Tough Magazine - Schëppe Siwen: Support your locals! Danke für die langjährige Arbeit!

Europameisterschaft- Schëppe Siwen: Brot und Spiele

 

Vielen Dank für das Interview. Die letzten Worte gehören euch.

Schëppe Siwen: Celebrate Diversity …so dass auch der kleinsten Einheit Existenzrecht zugesprochen wird.

 

Interview von Thorsten im November 2019

 
 

PRESENTATION OF THE BAND MEMBERS:

 

Jojo_Violin & Lead Vocal

Initiated to the violin in the Suzuki school at the age of 4, Jojo joined one year later the Conservatory of Luxembourg to study musical theory and classical violin for more than 15 years with Darko Kodzas and Pierre Laurent (among others). He participated in various projects e.g. a cooperation with the ‘Henschel Quartett’ in the Philharmonie Luxembourg as well as different musical ventures with the University of Luxembourg (Quatuor à cordes & orchestre de chambre) and the 'Eimsbütteler Kammerorchester' (Hamburg).

A vast range of music styles, such as Classical Music, Folk, Country, Hip-hop and Punkrock influenced his musical background. Fascinated by the gypsy, the klezmer and the celtic music, he started by the end of 2009 with two of his childhood friends a new project, where he developed his improvisation skills and (re)learned to compose. The Band Schëppe Siwen was born. As of today, he still manages to maintain various classical projects, such as 'JJ Gitans' (Gypsy Jazz Fusion) and 'Magic Moments' (Classics, Chansons, etc).

On stage, he surprises the audience with his charismatic and dynamic demeanor.

 

Lio_Guitar & Vocal

Lio est le guitariste du groupe Schëppe Siwen. Très jeune, il a pris goût à jouer de la guitare lorsqu'il a reçu de sa grand-mère, le précieux instrument à 6 cordes qui dormait au grenier. C'est en effleurant les 6 cordes qu'il a ressenti immédiatement le sens du rythme et des mélodies. Issu d'une famille de musiciens et après avoir fréquenté des écoles de musique, son esprit était toujours axé sur l'envie de monter sur scène et de partager sa passion en groupe.

Depuis 2009, il est co-fondateur du groupe avec Jojo et Chris. Sur scène, Lio adore interagir avec le public dans un esprit d'échange, de joie et d'émotions.

Lionel est aussi le graphiste de Schëppe Siwen. Après avoir créé le logo du groupe, il a enchaîné avec le layout et la mise en page des 3 disques. Chaque illustration est dessinée à la main et retravaillée sur l’ordinateur. Il prend du plaisir à confectionner des affiches pour les concerts.

C'est dans le cadre de son travail au Mailing service qu'il réalise ses idées avec l'appui de personnes en situation de handicap, p.ex. le collage de stickers sur de petites bouteilles "Drëppe Siwen" que vous trouverez à chaque concert de Schëppe Siwen!

 

Chris_Drums

Inspired by all kinds of music, Chris spent his childhood rummaging for hours through the enormous record collection of his father in the attic. After an introduction to playing the drums at the music school, he quickly set up his own mixing console and started mixing hip-hop beats. He often arranged songs with his childhood friend Jojo during their improvisation sessions. In the years that followed, he had numerous appearances as Deejay in various clubs, where he always managed to make the audience dance. He is a founding member of Schëppe Siwen and runs the cult bar Vis-à-vis, where the band celebrates its annual anniversary on St. Patrick's Day.

 

Isa_Accordion

Born in 1989, Isabelle began to play the accordion at the age of nine. After three years in the UGDA, she joined the class of the accordionist Maurizio Spiridigliozzi (Conservatory of Luxembourg), who still teaches her to this day. Her fascination for the accordion began in the Folklore Dance Classes, where she had her first encounter with this instrument and the folk music as such. During her musical career, she played in various ensembles (including the ‘Ensemble d’Accordéon du Conservatoire de Luxembourg’) and has often appeared as a soloist on stage. She was introduced to Schëppe Siwen by her teacher Maurizio and joined the band in 2012. The good atmosphere among the band members, the lively concerts as well as the love and interest in folk music motivates her to continue her musical path. As of today she is part of the Duo ‘Magic Moments’ (accordion and violin) and studies musical therapy in Berlin.

 

Werner_Bass

Born in the early ‘60s in Vienna, he was influenced by the jazz, blues and pop of the ‘70s.  He started his musical career as an autodidact in electrical guitar before learning to play keyboard in a music school. His first encounter with the electric bass was with Marc Demuth, who taught him a different approach to music. Then Pol Belardi deepened his knowledge about harmonics and helped him to improve his technical skills. During this period, he met Remo Cavallini, who introduced him to the world of blues and rock. Embedded in this musical background, he joined the Folkrockband Schëppe Siwen towards the end of the year 2015. With his rock and blues background, he managed to bring his own color to S7’s mixture of Folkrock, Balkan and Ska.

 

Pier_Trumpet

Pier started his musical career at the age of eight, where he began to take Solfeggio lessons in the UGDA and later on in the Conservatory of Luxembourg. His passion for the trumpet developed through the desire to play the main themes and melodies of his favorite radio tunes. At the age of 10, he joined the Bertrange Orchestra, where he still plays the first trumpet to this day.

As a teenager, he was caught between the world of basketball and the world of music. Due to the many injuries he suffered while playing for Sparta Bertrange, he decided after completing his studies, to focus more on the music. He supported many different brass bands and various Luxemburgish music ensembles such as the “Bartrenger Bléiser” among others.

In 2014, Pier performed for the first time with Schëppe Siwen at the opening of the IIHF World Championship Div. III on the ice rink in Kockelscheuer. With his incredibly precise and clear trumpet sound, he gave the song a special character and convinced the band to permanently include the trumpet in their music. On stage, Pier enchants the audience with his groovy trumpet sound, which perfectly fits the dynamic style of Schëppe Siwen.

 

Marc_Trumpet

Marc grew up in a family of musicians and was introduced to the trumpet by his father, who was himself a trumpet player. Marc got his music education in the UGDA and the Conservatory of Luxembourg City from early age on. Throughout the years, his passion for music never ceased, even though he chose to become a professional sports teacher.

Since the age of 10, he’s playing with Pier and Titi in the music ensemble of Bertrange as well as in the “Bartrénger Bléiser”, a brass band that musically accompanies sport events such as basketball games or the ING Night Marathon.

After the band Schëppe Siwen decided to include a brass section, Marc chose to support Pier in this challenge. He is a passionate trumpet player, who animates the crowd with spontaneous, interactive impulses during the live sets. When not playing the trumpet on stage, he supports the drummer with his beloved tambourine.

 

Titi_Trumpet

Titi’s love for music has its roots in early childhood. His first contact with classical music was during the ‘early musical education’ (‘éveil musical’). After this notable encounter, he decided to start his music career. He took trumpet lessons and joined the Orchestra of Bertrange. During his school days, he changed high school to get an education with a special focus on music. At the Conservatory of Luxembourg, he continued his classical music education by solfeggio, harmony, classical trumpet lessons and began at the same time a music education with emphasis on jazz theory and harmony. He joined a jazz ensemble and began learning jazz trumpet. Nowadays Titi plays not only trumpet with Schëppe Siwen, but also in various other music groups, including the orchestra of Bertrange and Schifflange as well as the big band "Crazy Cube".

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© Schëppe Siwen A.S.B.L